12,5 Mio - Drei Könige Rheinfelden
Letzte Woche berichteten die Medien von den Plänen des Stadtrats, wie die Liegenschaft «Drei Könige» in Rheinfelden zu sanieren sei. Das Kerngebäude soll beibehalten werden. Auf dem Grundstück sollen zwei Neubauten entstehen, idealerweise mit altersfreundlichen Wohnungen. Dafür stellt der Stadtrat 12,5 Millionen Franken in den Investitionsplan.
Der Stadt Rheinfelden geht es finanziell sehr gut. Nebst vielen Millionen Investitionen für Kindergärten, Schulhäuser und die Neue Mitte kann man sich offenbar auch dies noch leisten. Es stellt sich aber schon die Frage, ob dies die richtige Verwendung von Steuergeldern ist. Die Erhaltung des Kerngebäudes als Zeuge der Rheinfelder Bäder- und Gasthauskultur kann als Auftrag an die Gemeinde aufgefasst werden – die Erstellung zusätzlicher Gebäude auf dem Areal ist es bestimmt nicht. Es ist richtig, sich jetzt schon, im Rahmen der laufenden Revision der Bau- und Nutzungsordnung (BNO), Gedanken darüber zu machen, wie dieses Areal künftig zu nutzen ist.
Wenn das Vermögen unserer Stadt aber nicht dahinschmelzen und Rheinfelden zum Nettoschuldner werden soll, dann ist nicht alles Wünschenswerte und nicht jede gut tönende Idee gleich in den Investitionsplan zu stellen. Als bürgerliches Gewissen von Rheinfelden bevorzugt die SVP marktwirtschaftliche Lösungen. Sie sind nachhaltiger und bergen weniger Kosten und Risiken für das Gemeinwesen.
Für das Areal «Drei Könige» heisst dies, dass man Genossenschaften oder andere private Investoren mit Konzeptstudien, einem moderaten Baurechtszins und, wenn nötig, mit einem günstigen Darlehen bei der Realisierung einer sinnvollen Nutzung unterstützen soll, anstatt Steuergelder direkt zu investieren. Das kommt Rheinfelden deutlich günstiger, als wenn diese Aufgabe aus dem Vermögen der Gemeinde gestemmt wird.
Danke für das Vertrauen!
Am heutigen Tag fanden die Wahlen für die GPFK in Rheinfelden statt. Leider hat es mir nicht in diese Kommission gereicht und die SVP Stadt Rheinfelden ist somit nicht mehr Teil des Stadtrates und der GPFK. Ich bedanke mich aber ganz herzlich bei allen, welche mich in diesem Wahlkampf unterstützt und mir ihre Stimme geschenkt haben. Politik ist ein hartes Pflaster, aber es geht immer weiter!
Ein Hoch auf unseres Milizsystem!
Die Schweiz ist ein Land, in welchem die Milizarbeit oder auch ehrenamtliche Arbeit genannt, einen sehr hohen Stellenwert besitzt. In Vereinen sowie in der Politik sind Menschen engagiert, welche das Dorf- sowie Stadtleben prägen und für Sachthemen einstehen, welche alle das selbe Ziel haben: einen Beitrag zur Gesellschaft beizutragen. Menschen, welche aus den verschiedensten Lebensbereichen kommen, setzen sich Tag und Nacht für das Gemeinwohl ein. Den Personen gehört ein grosses Dankeschön geschuldet, denn durch diese wird das Leben erst lebenswert. Die Feuerwehr, die Guggen, die Musikvereine, die Elternvereine, die politischen Kommissionen, Parteien und noch ganz viele weitere sind ein Zeichen eines starken Milizsystems. Wir als Bevölkerung sehen nicht immer alle Prozesse, welche diese Vereine durchlaufen, um einen Nutzen für die Gesellschaft beizutragen. Die zeitlichen Ressourcen, welche benötigt werden, um ein Anlass auf die Beine zu stellen oder die Arbeit, damit das Leben einer Gemeinde lebenswert bleibt zeigen das vielseitige Engagement. Ein Geben und Nehmen. Danke!
Fischers Fritz
Fisch. Ein Lebensmittel, welches bei Feinschmeckern, Familien und in der Gesellschaft sehr beliebt ist. Aber woher beziehen wir denn genau unser Fisch? Entweder wir gehen an die Fischtheke im Lebensmittelgeschäft oder wir greifen auf Tiefkühlware zurück. Denn diese ist praktisch, lange haltbar und auch noch gesund. Fische aus heimischer Zucht oder Gewässern sucht man in beiden Verkaufsarten oft vergebens, da diese den nationalen Bedarf nicht decken können. Aus diesem Grund wird die Delikatesse oft aus dem Ausland importiert, auch aus Ländern, welche der Schweizer Staat oder Europa eigentlich boykottieren. Die allseits beliebten Fischstäbchen kommen oft aus russischen Gewässern, diese werden in Europa toleriert, aber auf russischen Kaviar wird ein Importverbot auferlegt. Ein Paradoxon.
Wir müssen einsehen, dass wir immer mehr aus Ländern und den dort vorherrschenden Bedingungen Güter beziehen, welche nicht der «Wunschvorstellung» entsprechen. Beim Fisch wird mehr gefischt als der Bestand das aushalten kann, Aquakulturen haben eine 20% Verlustquoten aufgrund von Krankheiten sowie Massentierhaltung und der Wildbestand wird ausgerottet. Und der globale Markt ist in der Schweiz allgegenwärtig – Fisch aus Russland, Tomatenmark und Knoblauch aus China und der Apfel im Winter aus Chile. Wir müssen einsehen, dass wir regionaler, umweltbewusster und mit mehr Vernunft unsere Lebensmittel beziehen sollen. Wir haben eine solch grosse Produktevielfalt in der Schweiz und ich vertraue auf die hiesigen Bauern. Aus diesem Grund folge ich dem folgenden Motto:
Lieber eimal was richtig guets ufem Teller als zweimal öbbis akzeptables.
Die Stimme der Zukunft!
Danke für 1'508 Stimmen!
Wahlauftakt der SVP / JSVP Schweiz
Jupaläum Bad Säckingen
Herzlich Willkommen
Liebe Besucherinnen und Besucher
Meine Website ist online und ich begrüsse Sie ganz herzlich hier. Als Nationalratskandidat für die Junge Schweizerische Volkspartei des Kantons Aargau setze ich mich für diverse Anliegen ein, welche die Bürgerinnen und Bürger beschäftigt. Diese finden Sie in der Unterseite "Meine Positionen". Daneben möchte ich mich nochmals ganz herzlich bei den Mitgliedern der Jungen SVP Aargau bedanken, welche mich zur Wahl nominiert haben.
Mit bürgerlichen Grüssen
Cedric Meyer
